Coaching und Training-on-the-Job

Zwei Tools, ein Ziel: Steigerung der Mitarbeiterleistung

Oft werden Training-on-the-Job und Coaching verwechselt. Unter Training-on-the-Job versteht man in aller Regel ein vom Vorgesetzten initiiertes Begleiten / Beobachten am Arbeitsplatz. Es dient in erster Linie der Leistungs- und Verhaltensverbesserung des Mitarbeiters und kann in die Leistungsbeurteilung einfließen.

Coaching ist hingegen vom Mitarbeiter selbst initiiert. Es beinhaltet über eine spezifische Leistungsverbesserung hinaus auch ein "persönliches" Coaching. Die Ergebnisse eines Coachings fließen grundsätzlich nie in eine Leistungsbeurteilung ein.

„Erfahrungswissen ist ein konstruktiver Ansatz, Coaching hingegen ist ein Ansatz über Verhaltensweisen und Einstellungen, die durch Vorgesetzte / Berater zurückgemeldet und einer selbstkritischen Reflexion unterzogen werden. [ … ] Effektives Coaching setzt bei beiden Partnern auf einem hohen Niveau gegenseitiges Vertrauen, Informationsoffenheit und Informationsbereitschaft voraus.“ Prof. Dr. Karlheinz Sonntag, Uni Heidelberg.

Coaching wirkt – im Gegensatz zu Seminaren - schneller, ist effizienter und kann individueller auf die Situation des Einzelnen zugeschnitten werden. Gemeinsam werden Ziele, die vom Coachee selbst erreichbar sein müssen, festgelegt, entwickelt und bewertet.

COMahead betreut Ihre Mitarbeiter in ihrer täglichen Praxis, beispielsweise Verkäufer an ihrem Arbeitsplatz im Kundengespräch. Es wird ein gemeinsam mit Ihnen entwickelter Beobachtungsbogen verwendet. In diesem wird auch das abschließende Feedback für den Mitarbeiter festgehalten, so lässt sich der Erfolg dokumentieren.

COMahead hält es mit Andreas Steiner, Personalentwickler bei Pfleiderer: „Wenn das Unternehmen dem Manager einen persönlichen Berater bezahlt ist das ein Zeichen von Wertschätzung.“ Wie viel sind Ihnen Ihre Mitarbeiter wert?